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3. Grund: Der Alltag überfordert dein Baby?

Wenn dein Baby nicht zur Ruhe kommt, kann es daran liegen, dass ihm der Alltag zu stressig ist. Babys sind schnell von zu vielen Eindrücken überfordert. Gut, wenn ein Baby in der Lage ist, einfach die Augen zuzumachen und einzuschlafen. Einige können das aber nicht und überreizen immer mehr.

Dein Baby schläft nicht ein, trotz Müdigkeit?

Übermüdung erkennen ist gar nicht so leicht, denn Übermüdungsanzeichen sind manchmal trügerisch. Überreizte Kinder drehen auf, werden quengelig und unruhig.

Wenn dein Kind nicht einfach schläft, wenn es könnte, musst du etwas an deinem Alltag ändern. Dein Baby wird sich selbst so schnell nicht anpassen können.

 Unser Tipp: Eindrücke reduzieren und Rituale einführen

Wenn du den Eindruck hast, dass dein Baby mehr Ruhe braucht, als es bekommt, reduziere alles auf ein Mindestmaß. Gedeckte Farben sind besser als knallige, wenig Spielzeug ist besser als zu viel. Der Fernseher sollte ausgeschaltet bleiben und das Radio ebenso.

Ein wenig Ordnung bringt Ruhe in den Alltag und auch die Zeit für Besuche kann eingeschränkt werden. Mit der Zeit wird es deinem Baby gelingen, Eindrücke besser zu verarbeiten, aber manche Kinder brauchen dazu länger als andere. Abhärten kannst du dein Baby nicht. Besser ist es, dich darauf einzustellen. Konkret bedeutet das:

  • Reduziere Unternehmungen so weit, wie es dein Kind nicht überfordert.
  • Versuche, Ruhe in dein Leben zu bringen, indem du einen Rhythmus etablierst. Du kannst etwa bestimmte Aktivitäten wie spazieren gehen, eine Krabbelgruppe besuchen oder Freunde treffen immer in einem bestimmten Zeitraum stattfinden lassen. Leg deine Termine dabei besser nie zu spät, sonst findet dein Kind am Abend nicht in den Schlaf.
  • Verkriechen sollst du dich natürlich auch nicht. Ein paar Außenreize tun auch deinem Kind gut, wenn es älter wird. Du musst nur das richtige Maß finden. Denk immer daran, dein Baby kann sich noch nicht so leicht anpassen wie du.
  • Viele Babys brauchen die tägliche Portion frische Luft, sonst werden sie gen Abend ungenießbar. Der tägliche Spaziergang kann fester Teil des Tagesablaufs werden, später ist es dann der Spielplatz- oder Zoobesuch. Frische Luft macht wunderbar müde und stärkt das Immunsystem.
  • Auch zu Hause kann es passieren, dass deinem Baby einfach zu viel Leben in der Bude ist. Selbst wenn du viel Action brauchst, kann dein Baby ganz anders ticken. Vielleicht fliegt in der Wohnung alles durcheinander und das Kinderzimmer ist quietschbunt eingerichtet. Das kann schnell zu viel werden.

Am Abend haben sich feste Rituale bewährt. Wenn das Abendprogramm immer nach dem gleichen Schema abläuft, lernt dein Kind, etwa das tägliche Bad oder das Vorlesen mit dem Schlafengehen zu verknüpfen. Es wird schneller müde, als wenn du es aus dem lebhaften Spiel heraus direkt ins Bett bringst. Auch Stillen und Kuscheln kann Teil dieses Einschlafrituals sein.

Überleg dir am besten einen sinnvollen Ablauf, den du auch durchhalten kannst. Wenn Papa übernimmt, darf das Ritual durchaus anders aussehen. Er kann andere Einschlafhilfen nutzen, das Ritual sollte aber auch bei ihm immer gleich ablaufen.

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